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4.h. Pflegehilfsmittel (§ 40 Absatz 2)

Die Ansprüche auf Pflegehilfsmittel  mit dem Pflegebudget Rechner kontrollieren

Wofür?

Versorgung mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder eine selbständigere Lebensführung ermöglichen.

Wieviel ?

  • PG 1: 60 Euro/Monat
  • PG 2: 60 Euro/Monat
  • PG 3: 60 Euro/Monat
  • PG 4: 60 Euro/Monat
  • PG 5: 60 Euro/Monat
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Achtung!

Leistung kann bequem als kostenloser Postversand oder Kostenerstattung bei der Selbstbeschaffung erfolgen.
Die Produkt-Auswahl wird durch das Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen definiert.

Weitere Infos zu Pflegehilfsmitteln

Die Pflegekassen stellt allen Pflegebedürftigen der Pflegegrade 1 bis 5 bei häuslicher Pflege Pflegehilfsmittel zur Verfügung. Diese sollen zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen dienen.

Für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel werden mit bis zu monatlich 60 € subventioniert. Eine Zuzahlungspflicht besteht hierfür nicht.

Die verfügbarem Produkte sind im Pflegehilfsmittelverzeichnis aufgelistet.

Die Pflegehilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind, umfassen in der Produktgruppe 54 folgende Produkte:

Produktgruppe 54: Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel
  • Saugende Bettschutzeinlagen zum Einmalgebrauch
  • Desinfektionsmittel für die Hände
  • Desinfektionsmittel zur antibakteriellen Reinigung von Flächen
  • Mundschutz
  • Einmalhandschuhe
  • Schutzbekleidung / Schutzschürzen

Aktuelle Corona Informationen zu Pflegehilfsmittel

Tipp: Sie können die zum Verbrauch bestimmten Hilfsmittel im Wert von 60 € monatlich (jährlich 720 €) bequem mit dem Antrags-Generator beantragen. Sie können hierfür das  Serviceangebot unseres Dienstleistungspartners nutzen, der für Sie die Antragsformalitäten und Abklärung mit der Pflegekasse übernimmt. Er kümmert sich auch um die kostenlose Lieferung der von Ihnen ausgesuchten Produkte und um Änderungswünsche für Ihre Bestellungen, wenn Sie dies wünschen.

Letzte Aktualisierung: 10. Mai 2021 (inkl. Corona Update).

FFP2 Masken im Budget der monatlichen Pflegehilfsmittel
Der Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ.Lima) Dr. Bauer MdL hat darauf aufmerksam gemacht, dass den Familien mit Pflegebedürftigen über die Pflegehilfsmittelpauschale aktuell FFP2 Masken zur Verfügung gestellt bekommen müssen (Erklärung weiter unten).

Nachdem uns die GKV-Richtlinie im Original vorlag haben wir einen Rundruf bei den wichtigsten Pflegekassen vorgenommen.
Fast alle großen Kassen wie DAK, Barmer oder TK genehmigen die FFP2 Masken anstandslos.

Hier die MITTEILUNG der Bayerischen Staatsregierung:

„Der GKV-Spitzenverband hat auf Nachfrage des Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Herr Prof. (Univ.Lima) Dr. Bauer MdL, mitgeteilt, dass FFP2-Masken zu Zeiten der Corona-Pandemie als zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel genehmigt werden sollten, sofern die gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind. Daher empfiehlt der Beauftragte allen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, wenn Schutzmasken als zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel während der Corona-Pandemie beantragt werden, sich gegenüber ihrer Pflegekasse ausdrücklich um FFP2-Masken zu bemühen.

„Es freut mich, dass der GKV-Spitzenverband befürwortet, dass FFP2-Masken zu Zeiten der Corona-Pandemie als zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel genehmigt werden sollten. Aus Bürgeranfragen weiß ich, dass diese Klarstellung notwendig war und ist. Gerade in diesen besonderen Zeiten, in denen das Tragen von FFP2-Masken in etlichen Lebenssituationen sogar zur Pflicht geworden ist, sollten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bestmöglich unterstützt werden“, betont Dr. Bauer.

Gemäß § 40 Absatz 1 Satz 1 SGB XI haben Pflegebedürftige Anspruch auf Versorgung mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden der Pflegebedürftigen beitragen oder ihnen eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen, soweit die Hilfsmittel nicht wegen Krankheit oder Behinderung von der Krankenversicherung oder anderen zuständigen Leistungsträgern zu leisten sind. Schutzmasken gehören grundsätzlich zu den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln und können den Versicherten zu Lasten der Sozialen Pflegeversicherung zur Sicherstellung der Pflege und zum Schutz der Pflegeperson zur Verfügung gestellt werden, sofern die Anspruchsvoraussetzungen vorliegen. Aktuell werden im Pflegehilfsmittelverzeichnis nach § 78 Absatz 2 SGB XI keine einzelnen Schutzmasken gelistet.

„Als Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung empfehle ich allen Pflegebedürftigen oder pflegenden Angehörigen, die Schutzmasken als zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel bei ihrer Pflegekasse beantragen, auf die Empfehlung des GKV-Spitzenverbandes hinzuweisen. Ihre Pflegekasse kann das zugrundeliegende vollständige Rundschreiben des GKV-Spitzenverbandes RS 2021 / 170 vom 03.03.2021 unter https://dialog.gkv-spitzenverband.de einsehen“, rät Dr. Bauer.“

PRESSEMITTEILUNG 60 statt 40 Euro – jetzt dauerhaft (vorerst bis 31.12.2021).
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn setzt die erste seine Eckpunkte-Ankündigungen zur Pflegereform um. Der Bundestag verabschiedete am vergangenen Donnerstag die Verlängerung der Regelungen zur „epidemische Lage von nationaler Tragweite“.

Aus diesem komplexen Maßnahmenpaket wurde die temporäre, immer wieder verlängerte Aufstockung der Pflegehilfsmittelpauschale von 40 auf 60 Euro herausgetrennt. Entsprechend seiner Ankündigung der dauerhaften Erhöhung dieses Betrags wurde eine Änderung des Paragrafen 40 SGB XI beschlossen. Im Absatz 2 Satz 1 wird die Zahl 40 gegen die 60 ausgetauscht.

Einschränkend muss jedoch erwähnt werden, dass diese Regelung leider auch nur einen vorläufigen Status bis zum Jahresende hat. Es ist aber zu vermuten, dass im Laufe der noch erwarteten gesetzlichen Regelungen zur Pflegereform 2021 (z.B. die Erhöhung der Sachleistung und des Pflegegeldes um 5% und eines Entlastungsbudgets), die Anhebung auf 60 Euro als dauerhafte Leistung im SGB verankert wird.

Neu: § 40 Pflegehilfsmittel
(2) Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 60 Euro nicht übersteigen.

COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung 2020 verlängert
Seit dem 4. Mai ist die COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung in Kraft (veröffentlicht im Bundesanzeiger).

Bedingt durch die starke Nachfrage nach z.B. in Corona-Zeiten notwendige Mund-Nasen-Schutz sowie Desinfektionsmittel sind die Preise am Markt kräftig gestiegen.

Die neue Verordnung bestimmt daher, dass Aufwendungen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel rückwirkend (ab dem 1. April 2020) bis zu einem monatlichen Betrag in Höhe von 60 Euro (statt der sonst zur Verfügung stehenden 40 Euro) genutzt werden können. Die höhere Pauschale von 60 Euro gilt bis zum 30.09. 2020, 31.12.2020 Neu 31.12.2021. Dies regelt die am 22.12.2020 verlängerte Schutzvorordnung (im Rahmen des „Omnibus-Gesetzes“: Gesetz zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege (Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz – GPVG) als Artikel 4 vom Bundestag beschlossen). 

Der Zeitraum kann weiter verlängert werden, wenn die Corona-Situation sich nicht bessert (Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wird nicht aufgehoben).

§ 40 Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

(1) Pflegebedürftige haben Anspruch auf Versorgung mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbständigere Lebensführung ermöglichen, soweit die Hilfsmittel nicht wegen Krankheit oder Behinderung von der Krankenversicherung oder anderen zuständigen Leistungsträgern zu leisten sind.

Die Pflegekasse überprüft die Notwendigkeit der Versorgung mit den beantragten Pflegehilfsmitteln unter Beteiligung einer Pflegefachkraft oder des Medizinischen Dienstes.

Entscheiden sich Versicherte für eine Ausstattung des Pflegehilfsmittels, die über das Maß des Notwendigen hinausgeht, haben sie die Mehrkosten und die dadurch bedingten Folgekosten selbst zu tragen. § 33 Abs. 6 und 7 des Fünften Buches gilt entsprechend.

(2) Die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dürfen monatlich den Betrag von 60 Euro nicht übersteigen. Die Leistung kann auch in Form einer Kostenerstattung erbracht werden.

(3) Die Pflegekassen sollen technische Pflegehilfsmittel in allen geeigneten Fällen vorrangig leihweise überlassen. Sie können die Bewilligung davon abhängig machen, daß die Pflegebedürftigen sich das Pflegehilfsmittel anpassen oder sich selbst oder die Pflegeperson in seinem Gebrauch ausbilden lassen.

Der Anspruch umfaßt auch die notwendige Änderung, Instandsetzung und Ersatzbeschaffung von Pflegehilfsmitteln sowie die Ausbildung in ihrem Gebrauch.

Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, haben zu den Kosten der Pflegehilfsmittel mit Ausnahme der Pflegehilfsmittel nach Absatz 2 eine Zuzahlung von zehn vom Hundert, höchstens jedoch 25 Euro je Pflegehilfsmittel an die abgebende Stelle zu leisten.

Zur Vermeidung von Härten kann die Pflegekasse den Versicherten in entsprechender Anwendung des § 62 Abs. 1 Satz 1, 2 und 6 sowie Abs. 2 und 3 des Fünften Buches ganz oder teilweise von der Zuzahlung befreien. Versicherte, die die für sie geltende Belastungsgrenze nach § 62 des Fünften Buches erreicht haben oder unter Berücksichtigung der Zuzahlung nach Satz 4 erreichen, sind hinsichtlich des die Belastungsgrenze überschreitenden Betrags von der Zuzahlung nach diesem Buch befreit. Lehnen Versicherte die leihweise Überlassung eines Pflegehilfsmittels ohne zwingenden Grund ab, haben sie die Kosten des Pflegehilfsmittels in vollem Umfang selbst zu tragen.

(4) Die Pflegekassen können subsidiär finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewähren, beispielsweise für technische Hilfen im Haushalt, wenn dadurch im Einzelfall die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen wiederhergestellt wird.

Die Zuschüsse dürfen einen Betrag in Höhe von 4 000 Euro je Maßnahme nicht übersteigen. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, dürfen die Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des gemeinsamen Wohnumfeldes einen Betrag in Höhe von 4 000 Euro je Pflegebedürftigem nicht übersteigen. Der Gesamtbetrag je Maßnahme nach Satz 3 ist auf 16 000 Euro begrenzt und wird bei mehr als vier Anspruchsberechtigten anteilig auf die Versicherungsträger der Anspruchsberechtigten aufgeteilt.

(5) Für Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel, die sowohl den in § 23 und § 33 des Fünften Buches als auch den in Absatz 1 genannten Zwecken dienen können, prüft der Leistungsträger, bei dem die Leistung beantragt wird, ob ein Anspruch gegenüber der Krankenkasse oder der Pflegekasse besteht und entscheidet über die Bewilligung der Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel.

Zur Gewährleistung einer Absatz 1 Satz 1 entsprechenden Abgrenzung der Leistungsverpflichtungen der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung werden die Ausgaben für Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel zwischen der jeweiligen Krankenkasse und der bei ihr errichteten Pflegekasse in einem bestimmten Verhältnis pauschal aufgeteilt.

Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen bestimmt in Richtlinien, die erstmals bis zum 30. April 2012 zu beschließen sind, die Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel nach Satz 1, das Verhältnis, in dem die Ausgaben aufzuteilen sind, sowie die Einzelheiten zur Umsetzung der Pauschalierung. Er berücksichtigt dabei die bisherigen Ausgaben der Kranken- und Pflegekassen und stellt sicher, dass bei der Aufteilung die Zielsetzung der Vorschriften des Fünften Buches und dieses Buches zur Hilfsmittelversorgung sowie die Belange der Versicherten gewahrt bleiben. Die Richtlinien bedürfen der Genehmigung des Bundesministeriums für Gesundheit und treten am ersten Tag des auf die Genehmigung folgenden Monats in Kraft; die Genehmigung kann mit Auflagen verbunden werden. Die Richtlinien sind für die Kranken- und Pflegekassen verbindlich. Für die nach Satz 3 bestimmten Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel richtet sich die Zuzahlung nach den §§ 33, 61 und 62 des Fünften Buches; für die Prüfung des Leistungsanspruchs gilt § 275 Absatz 3 des Fünften Buches. Die Regelungen dieses Absatzes gelten nicht für Ansprüche auf Hilfsmittel oder Pflegehilfsmittel von Pflegebedürftigen, die sich in vollstationärer Pflege befinden, sowie von Pflegebedürftigen nach § 28 Absatz 2.

Pflegehilfsmittel 60 Euro 2021

Lassen Sie sich die zuzahlungsfreie Pflegehilfsmittel-Box
bequem direkt zu Ihnen nach Hause liefern.

Wir vom Pflege-Dschungel arbeiten vertrauensvoll mit dem Team der SaniBox zusammen. Diese übernehmen die komplette Abwicklung der Kostenübernahme durch die Pflegekassen und die Abrechnung mit diesen. SaniBox® ist ein Service der SaniDepot GmbH. Sie sind Ihr Ansprechpartner im Bereich der häuslichen Pflegeversorgung.

Folgende Produkte stehen Ihnen zur Verfügung:

SaniBox® ist die neue und einfache Möglichkeit Pflegehilfsmittel monatlich bis zu einem Wert von 60,- EUR zu beantragen und liefern zu lassen. Die zuzahlungsfreie Pflegehilfsmittel-Box, die ohne Portokosten direkt zu Ihnen nach Hause geliefert wird.

Für Informationen zu den einzelnen Produkten bitte auf die Reiterschilder klicken.

  • Alkoholisches Händedesinfektionsmittel auf Ethanol-Basis
  • Wirksam gegen Noro-Viren in 15 Sek.
  • Rückfettend
  • Zur hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion
  • Frei von Konservierungs-, Farb- und Parfümstoffen
  • Geeignet für den Lebensmittelbereich

Anwendung

Alkoholische Händedesinfektion zur äußeren Anwendung auf der Haut im Zuge
der hygienischen und chirurgischen Händedesinfektion.

 

Eigenschaften

  • MyClean® HB Händedesinfektion wirkt bakterizid, fungizid, tuberkulozid,
    sowie viruzid
    gemäß EN 14476 inkl. HBV/HIV, BVDV (HCV), Vaccinia-, Rota-,
    Adeno- und Noroviren
  • Zusätzlich wirksam gegen MRSA
  • Reduzierung der bakteriellen transienten Hautflora in 30 sek
  • Desinfiziert chirurgisch in 1,5 Min.
  • Sehr gut hautverträglich, auch bei häufiger Anwendung
  • Rückfettend
  • Getestet nach den Standardmethoden der DGHM / VAH und EN 1500/ EN 12791
  • VAH-gelistet
  • Alkohlfreies Konzentrat zur Flächendesinfektion
  • Aldehydfrei
  • Besonders hohe Materialverträglichkeit (auch für Acrylglas geeignet)
  • Gute Reinigungsleistung
  • Noro-Virus- und MRSA-wirksam
  • Kompatibel mit MyClean® Wipes Vliestuchrollen (4-Felder-Test)
  • HACCP-Verkehrsfähigkeitsbescheinigung

Anwendung

Zur Desinfektion von wischbeständigen Objektoberflächen und medizinischem Inventar,
auch für empfindliche Oberflächen wie z.B. Acrylglas, Pflegewannen etc. geeignet.

Eigenschaften

  • Schnell und umfassend bakterizid, fungizid, tuberkulozid, begrenzt viruzid, (inkl. HBV/HIV, BVDV(HCV),
    sowie Vaccinia-Viren), gemäß aktueller Empfehlung des RKI
  • Wirksam gegen Noro-, Rota- und SV40-Viren
  • MRSA wirksam
  • Sehr gute Reinigungsleistung
  • Sehr wirtschaftlich aufgrund niedriger Anwendungskonzentrationen
  • Sehr gute Materialverträglichkeit
  • Geeignet für zentrale und dezentrale Dosieranlagen
  • VAH-gelistet
  • HACCP-Verkehrsfähigkeitsbescheinigung

Produktbeschreibung

OP-Maske aus 3-lagigem Vliesstoff mit elastischem Band zum Fixieren hinter den Ohren.
Mit einstellbarem Nasenbügel für anatomisch korrekten Sitz.
Der Mundschutz ist hypoallergen, glasfaser- und latexfrei.
Steriliserbar mit Ethylenoxid, Strahlen oder -A 121°C.

Bemerkungen
Für den Einsatz in der Medizin und der Lebensmittelindustrie.

Material

  • Vorderseite: 100% glasfaserfreier Vliesstoff (ca. 20 g/m²)
  • Innen: Glasfaserfreies Filtermedium (ca. 20 g/m²)
  • Rückseite: 100% glasfaserfreier Vliesstoff (ca. 16 g/m²)
  • Nasenbügel: Flexibler Aluminiumdraht, mit Kunststoff ummantelt
  • Gummiband: Baumwolle; Elastan (Länge ca. 16,5 cm)

Abmessungen
Maske: Länge: 175 ± 2mm; Breite: 95 ± 2mm

Verwendbarkeit
5 Jahre

Produktbeschreibung

Einmalhandschuh aus Vinyl, Nitril oder Latex, transparent, glatte Oberfläche, und puderfrei.
Rechts uns links tragbar.

Bemerkungen

Geeignet für die professionelle Krankenpflege, Reinigungsarbeiten,
für den häuslichen Bereich sowie zur Lebensmittelzubereitung.

Verwendbarkeit

5 Jahre

Produktbeschreibung

Krankenunterlagen mit saugstarker Flockenfüllung,
um Flüssigkeiten aufzunehmen, rautenförmig geprägte
Vliesauflage mit Nässeschutz durch geprägte Polyethyen-Folie,
4-seitig geschlossen und undurchlässig mit geruchsbindenden Wirkstoffen.
Mit undurchlässiger, rutschfester Außenfolie.

 

Bemerkungen

Zur Abdeckung und Schonung von Matratzen, Liegen
und Tragen bei bettlägerigen Patienten.

Verwendbarkeit

5 Jahre

Material

Zellstoff, Vliesstoff, Polyethylen-Folie

Produktbeschreibung

Schürze aus Polyethylen, unsteril, optimaler Sitz
durch Verschlussbänder an der Taille, glatte Oberfläche,
feuchtigkeitsabweisend, strapazierfähig, geblockt,
für HACCP-Zwecke geeignet.
Sterilisierbar mit Ethylenoxid und Strahlen.

Bemerkungen

Für den Schutz der Kleidung vor Verschmutzungen in Medizin und Industrie.

 Verwendbarkeit

5 Jahre

Z

1. Box Auswahl

  • Gewünschte SaniBox® ankreuzen
  • alle Produkte angeben, die  benötigt werden
  • Handschuhgröße angeben
l

2. Antrag auf Kostenübernahme

  • Stammdaten eintragen
  • Empfänger der Lieferung angeben
  • Antrag unterschreiben

3. Rücksendung des Antrags

  • per Post: Adresse im Antrag
  • per Fax: 0441 361 482 31
  • per E-Mail: info@sanibox.de

4. Wir kümmern uns um den Rest

  • Wir übernehmen alle Formalitäten 
  • Monatlich kommt Ihre SaniBox® per Post zu Ihnen.

Mit diesem Formular können Sie einfach in nur 2 Schritten Ihre Wunsch-Box anfordern.

Ihre Pflegekasse trägt die gesamten Kosten. Die Lieferung erfolgt portofrei.

Antragsformular wird geladen

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Nutzen Sei unseren kostenlosen Rückrufservice.

Unser Rückrufservice

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Damit Sie unseren Rückrufservices nutzen können, benötigen wir Ihre Nachricht, die Uhrzeit für einen Rückruf, Telefonnr. und für die Ansprache Ihren Namen. Ihre E-Mail-Adresse benötigen wir nur, um Ihre Zustimmung für den Rückruf zu erhalten und einen Missbrauch auszuschließen. Ihre personenbezogenen Daten werden nur zur Beantwortung Ihrer Anfrage gespeichert und nach unserem Rückruf gelöscht, es sei denn, es bestehen gesetzliche Aufbewahrungspflichten. Die Rechtsgrundlage für diese Datenverarbeitung ist der Art. 6 Abs. 1 lit. b) bzw. Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO.
Hier finden Sie unsere Datenschutzbestimmungen

Lassen Sie sich die zuzahlungsfreie Pflegehilfsmittel-Box
bequem direkt zu Ihnen nach Hause liefern.

Wir vom Pflege-Dschungel arbeiten vertrauensvoll mit dem Team der SaniBox zusammen. Diese übernehmen die komplette Abwicklung der Kostenübernahme durch die Pflegekassen und die Abrechnung mit diesen. SaniBox® ist ein Service der SaniDepot GmbH. Sie sind Ihr Ansprechpartner im Bereich der häuslichen Pflegeversorgung.

Wir schätzen die zuverlässige und engagierte Arbeit von Gert und seinem SaniBox Team sehr und nutzen den Service selber für unsere Familien. Deshalb kann ich auch als selber pflegender Angehöriger die Pflegeprodukte und den tollen Service nur wärmstens empfehlen.
Sie können die SaniBox mit unserem Antrags-Generator einfach in wenigen Minuten kostenlos beantragen.
Hendrik Dohmeyer, Pflege-Dschungel

Ob durch Krankheit, Unfall oder aus Altersgründen – wird ein geliebter Mensch pflegebedürftig, ändert sich vieles. Betroffene können ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen und brauchen Hilfe. Wir unterstützen Sorgende und Pflegende Angehörige und ihrer Familienmitglieder mit nützlichen Produkten und Service rund um die häusliche Pflege.
Gert Benken, Geschäftsführer SaniDepot GmbH