Neue Medicproof-Analyse zur Qualität der häuslichen Versorgung.
Ich bat ChatGPT um die freundliche Unterstützung bei der Analyse und Aufbereitung des Referentenentwurfs und der Dokumentation der relevantesten Inhalte für die Menschen mit Pflegebedarf und ihre pflegenden Angehörigen. Dies als Transparenzinformation vorab.
„Pflegende Angehörige versorgen häufig besser als professionelle Pflegedienste – was bedeutet das für die Pflegebegleitung?“
Die Diskussion um die Zukunft der Pflege wird seit Jahren von einem Bild geprägt: Pflegende Angehörige gelten als dauerhaft überlastet, schlecht unterstützt und oftmals an der Grenze ihrer Belastbarkeit. Dieses Bild ist nicht falsch – es beschreibt die enorme Herausforderung, vor der Millionen Familien in Deutschland stehen.
Umso bemerkenswerter sind die Ergebnisse einer aktuellen Datenanalyse von Medicproof, dem medizinischen Dienst der Privaten Pflegeversicherung, die heute vom Tagesspiegel vorab veröffentlicht wurden.
Die Auswertung der Pflegebegutachtungen aus dem Jahr 2025 kommt zu einem Ergebnis, das viele überraschen dürfte (Anmerkung: mich nicht 😉 ):
Pflegende Angehörige gewährleisten in den allermeisten Fällen eine angemessene Versorgung – und schneiden in der Gesamtbetrachtung sogar besser ab als ausschließlich ambulante Pflegedienste.
Diese Erkenntnisse verdienen eine genauere Betrachtung. Denn sie liefern wichtige Hinweise für die aktuelle Diskussion um das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) und insbesondere um die geplante Einführung der Pflegebegleitung.
Was wurde untersucht?
Medicproof wertete die Ergebnisse der Pflegebegutachtungen des Jahres 2025 aus. Bestandteil jeder Begutachtung nach § 18 SGB XI ist neben der Einstufung in einen Pflegegrad auch die fachliche Bewertung der Versorgungssituation.
Die Gutachter beurteilen dabei unter anderem,
- ob die pflegerische Versorgung angemessen ist,
- ob gesundheitliche Risiken bestehen,
- ob die Versorgung mittelfristig gefährdet erscheint,
- welche Empfehlungen zur Verbesserung notwendig sind.
Die Einschätzung erfolgt nicht nur anhand des Gesundheitszustandes der pflegebedürftigen Person, sondern berücksichtigt ebenfalls
- die Belastbarkeit der Pflegeperson,
- das soziale Umfeld,
- die Wohnsituation,
- vorhandene Unterstützungsangebote.
Bereits dann, wenn in einem dieser Bereiche Defizite bestehen, die mittelfristig zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Verschlechterung der Pflegesituation führen könnten, wird die Versorgung nicht mehr als angemessen bewertet.
Wichtig ist außerdem: Die Gutachter bewerten nicht die Qualität einzelner Pflegehandlungen, sondern die gesamte Versorgungssituation. Es handelt sich also um eine Gesamtbetrachtung aller an der Versorgung beteiligten Personen und Rahmenbedingungen.
Die wichtigsten Ergebnisse
Die Analyse zeigt zunächst ein ausgesprochen positives Gesamtbild.
91 % aller häuslichen Versorgungssituationen werden als angemessen bewertet.
Noch bemerkenswerter ist jedoch der Blick auf die unterschiedlichen Versorgungsformen.
Ausschließlich pflegende Angehörige
Bei einer ausschließlich durch Angehörige oder andere private Pflegepersonen erbrachten Versorgung wurden 92 % aller Versorgungssituationen als angemessen bewertet.
Kombination aus Angehörigen und ambulantem Pflegedienst
Auch wenn Angehörige gemeinsam mit einem ambulanten Pflegedienst pflegen, wird die Versorgung in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle positiv beurteilt.
Ausschließlich ambulanter Pflegedienst
Hier fällt das Ergebnis deutlich schlechter aus.
Nach Angaben von Medicproof weisen rund 15 % dieser Versorgungssituationen eine mittelfristige Gefährdung auf.
Damit liegt der Anteil problematischer Versorgungssituationen nahezu doppelt so hoch wie bei einer ausschließlich privaten Versorgung.
Warum schneiden ambulante Pflegedienste schlechter ab?
Diese Aussage darf keinesfalls als Kritik an den Mitarbeitenden der ambulanten Pflegedienste verstanden werden.
Im Gegenteil.
Die Analyse macht vielmehr auf strukturelle Probleme aufmerksam.
Die Gutachter nennen insbesondere
- eine zu geringe Einsatzhäufigkeit,
- unzureichend genutzte oder nicht optimal passende Leistungen,
- fehlende personelle Ressourcen.
Hier zeigt sich ein wichtiger Unterschied:
Ambulante Pflegedienste übernehmen häufig nur einen Teil der notwendigen Versorgung – beispielsweise die morgendliche Körperpflege oder behandlungspflegerische Leistungen. Die übrige Versorgung erfolgt oftmals weiterhin durch Angehörige oder bleibt aufgrund fehlender Ressourcen unzureichend abgedeckt.
Die Medicproof-Auswertung bewertet deshalb nicht die Qualität der Arbeit der Pflegedienste selbst, sondern die Gesamtversorgungssituation. Die schlechteren Ergebnisse spiegeln daher in erster Linie strukturelle Versorgungsdefizite wider – etwa den Fachkräftemangel, begrenzte Leistungsbudgets oder eine insgesamt zu geringe Unterstützung im häuslichen Umfeld.
Der wichtigste Erfolgsfaktor: Angehörige handeln verantwortungsvoll
Besonders interessant ist die Interpretation der Ergebnisse durch Medicproof.
Geschäftsführerin Dr. Franziska Kuhlmann kommt zu dem Schluss, dass pflegende Angehörige offenbar sehr gut erkennen, wann zusätzliche professionelle Unterstützung erforderlich wird.
Sie treffen überwiegend angemessene Entscheidungen im Sinne der pflegebedürftigen Person und holen sich rechtzeitig Hilfe.
Damit bestätigt die Analyse ein Bild, das viele Pflegeberater aus ihrer täglichen Praxis kennen.
Die überwiegende Mehrheit pflegender Angehöriger versucht nicht, alles alleine zu bewältigen.
Sie organisieren Hilfen, koordinieren unterschiedliche Unterstützungsangebote und gleichen Versorgungslücken oftmals mit erheblichem persönlichem Einsatz aus.
Auch die Gutachter sehen die Angehörigen als wichtigste Säule
Medicproof befragte zusätzlich die eigenen Gutachter.
Die Ergebnisse sind bemerkenswert.
- Rund 66 % der Gutachter sind der Ansicht, dass Pflegebedürftige und Angehörige in der Regel selbst sehr gut einschätzen können, welche Unterstützungen notwendig sind.
- Knapp 60 % sehen die privaten Pflegepersonen als wichtigsten Faktor für eine gelingende Versorgung.
- Als häufigste Ursache problematischer Versorgung nennen die Gutachter nicht die Überforderung der Angehörigen, sondern das vollständige Fehlen ausreichender Pflegepersonen oder professioneller Unterstützung. Erst an zweiter Stelle folgt die Überforderung der Pflegeperson.
Diese Einschätzung verdeutlicht, dass Angehörige nicht in erster Linie als Risikofaktor wahrgenommen werden, sondern als tragende Säule der häuslichen Versorgung.
Das bestätigt viele wissenschaftliche Erkenntnisse
Die Ergebnisse passen gut zu zahlreichen Untersuchungen der vergangenen Jahre.
Seit Langem ist bekannt, dass rund 80 % aller pflegebedürftigen Menschen in Deutschland zu Hause versorgt werden und der größte Teil dieser Versorgung von Angehörigen geleistet wird.
Ohne diesen Einsatz wäre das deutsche Pflegesystem weder personell noch finanziell tragfähig.
Neu an der Medicproof-Analyse ist jedoch etwas anderes.
Sie bewertet erstmals systematisch die Qualität der Versorgungssituation anhand realer Pflegebegutachtungen.
Damit erhält eine häufig emotional geführte Diskussion eine wichtige empirische Grundlage.
Welche Bedeutung hat das für die geplante Pflegebegleitung?
Gerade hier werden die Ergebnisse besonders spannend.
Das Pflegeneuordnungsgesetz sieht vor, die bisherige Pflegeberatung schrittweise zu einer deutlich umfassenderen Pflegebegleitung weiterzuentwickeln.
Medicproof unterstützt dieses Ziel ausdrücklich.
Aus Sicht der Gutachter sollte die Pflegebegleitung
- präventiv ausgerichtet sein,
- unbürokratisch erfolgen,
- eng mit der Pflegebegutachtung verzahnt werden.
Empfehlungen aus der Begutachtung sollen künftig konsequenter in konkrete Unterstützungsangebote umgesetzt werden.
Ein interessanter Perspektivwechsel
In der öffentlichen Diskussion wird häufig gefragt:
„Wie können wir Angehörige entlasten?“
Die Medicproof-Daten legen jedoch eine ergänzende Sichtweise nahe.
Vielleicht lautet die wichtigere Frage:
„Wie können wir die hohe Kompetenz pflegender Angehöriger noch besser unterstützen?“
Denn die Analyse zeigt:
Die meisten Familien treffen bereits heute gute Entscheidungen.
Sie benötigen oftmals keine vollständige Übernahme der Pflege.
Sie benötigen vielmehr Orientierung, frühzeitige Beratung, passgenaue Unterstützungsangebote und Hilfe beim Navigieren durch ein äußerst komplexes Versorgungssystem.
Genau hier könnte eine gut organisierte Pflegebegleitung ihren größten Nutzen entfalten.
Die Ergebnisse sind wichtig – aber nicht uneingeschränkt auf alle Pflegehaushalte übertragbar
Bei aller Aussagekraft der Medicproof-Analyse sollte ein wichtiger methodischer Aspekt berücksichtigt werden: Die Auswertung basiert ausschließlich auf Pflegebegutachtungen der Privaten Pflege-Pflichtversicherung (PPV). Sie bildet damit nur einen vergleichsweise kleinen Ausschnitt aller pflegebedürftigen Menschen in Deutschland ab.
Nach den aktuell verfügbaren Zahlen erhielten Ende 2024 rund 5,64 Millionen Menschen Leistungen der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) und rund 378.000 Menschen Leistungen der Privaten Pflege-Pflichtversicherung (PPV). Insgesamt bezogen damit etwa 6,02 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung.
Das bedeutet:
- Soziale Pflegeversicherung: rund 93,7 % aller Pflegebedürftigen
- Private Pflege-Pflichtversicherung: rund 6,3 % aller Pflegebedürftigen
Für das Jahr 2025 liegen für die Private Pflege-Pflichtversicherung bislang noch keine entsprechend veröffentlichten Leistungszahlen vor. Für die Soziale Pflegeversicherung wird inzwischen von rund sechs Millionen Leistungsempfängern ausgegangen.
Diese Zahlen sollen die Ergebnisse der Medicproof-Analyse keineswegs relativieren oder abschwächen. Sie machen jedoch deutlich, dass die untersuchte Personengruppe nicht vollständig repräsentativ für alle Pflegehaushalte in Deutschland ist.
Privatversicherte unterscheiden sich im Durchschnitt in mehreren soziodemografischen Merkmalen von gesetzlich Versicherten. Hierzu zählen unter anderem Einkommensniveau, Vermögenssituation, Bildungsgrad, Wohnsituation und teilweise auch die familiären Unterstützungsstrukturen. Diese Faktoren können Einfluss darauf haben, welche personellen, finanziellen und organisatorischen Ressourcen für die häusliche Pflege zur Verfügung stehen.
Gerade deshalb wäre es außerordentlich interessant, vergleichbare Auswertungen des Medizinischen Dienstes für die Soziale Pflegeversicherung zu erhalten. Sollten sich dort ähnliche Ergebnisse zeigen, hätte dies eine erhebliche gesundheitspolitische Bedeutung. Dann ließe sich mit deutlich größerer Aussagekraft belegen, dass pflegende Angehörige nicht nur das zahlenmäßig größte Fundament der häuslichen Versorgung bilden, sondern zugleich auch einen entscheidenden Beitrag zu deren Qualität leisten.
Meine Einschätzung
Die Ergebnisse der Medicproof-Analyse überraschen mich nicht. In meiner langjährigen Tätigkeit als Pflegeberater erlebe ich täglich, mit welchem Verantwortungsbewusstsein, welcher Erfahrung und welcher oft über viele Jahre gewachsenen Kompetenz pflegende Angehörige ihre Familienmitglieder versorgen.
Natürlich gibt es Überforderung, Erschöpfung und Versorgungslücken. Diese entstehen jedoch häufig nicht deshalb, weil Angehörige ihrer Aufgabe grundsätzlich nicht gewachsen wären, sondern weil sie unter schwierigen Rahmenbedingungen zu viel Verantwortung mit zu wenig verlässlicher Unterstützung tragen müssen.
Viele Reaktionen auf die geplante Pflegebegleitung in den sozialen Medien zeigen zugleich eine berechtigte Sorge: Pflegende Angehörige befürchten, dass ihre langjährig erworbenen Fähigkeiten infrage gestellt, von außen bewertet oder nicht ausreichend anerkannt werden könnten. Eine zukünftige Pflegebegleitung darf deshalb nicht mit einer Haltung auftreten, die den Familien zunächst Defizite unterstellt oder ihnen erklärt, wie Pflege vermeintlich richtig funktioniert.
Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse muss es vielmehr darum gehen, die Autonomie pflegender Angehöriger zu stärken, ihre vorhandenen Kompetenzen ernst zu nehmen und ihnen mit Respekt zu begegnen.
Pflegebegleitung sollte nicht bevormunden, kontrollieren oder gewachsene Versorgungsstrukturen entwerten. Sie sollte dort unterstützen, wo Unterstützung gewünscht und tatsächlich notwendig ist, Orientierung ermöglichen, Zugänge zu Leistungen erleichtern und die Familien dabei unterstützen, ihre eigenen Entscheidungen gut informiert treffen zu können.
Eine solche Haltung ist dabei keineswegs neu. Sie wird bereits heute von vielen selbstständig tätigen, unabhängigen und von den Landesverbänden der Pflegekassen anerkannten Pflegeberaterinnen und Pflegeberatern im Rahmen ihrer Beratungspraxis gelebt. Auch zahlreiche ambulante Pflegedienste mit ausgeprägter Pflegeberatungskompetenz verstehen ihre Aufgabe längst nicht nur als Leistungserbringer, sondern als partnerschaftliche Begleiter von Familien. An diese vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungen sollte eine zukünftige Pflegebegleitung anknüpfen und sie weiter stärken, anstatt neue Parallelstrukturen aufzubauen oder bewährte Beratungsangebote zu verdrängen.
Umso bedauerlicher ist es, dass gleichzeitig wesentliche Säulen der bisherigen Entlastung und Anerkennung pflegender Angehöriger in den aktuellen Reformvorhaben geschwächt werden.
Dazu gehört insbesondere die geplante Streichung der Verhinderungspflege als eigenständige Unterstützungsleistung. Auch wenn Leistungen künftig möglicherweise in anderen Budgets oder Strukturen aufgehen sollen, geht damit eine klar erkennbare und seit Langem etablierte Entlastungsleistung verloren.
Ebenso wenig lässt sich die vorgesehene Kürzung der Rentenversicherungsbeiträge für Pflegepersonen um rund 30 Prozent als Ausdruck gesellschaftlicher Anerkennung verstehen.
Das wirkt widersprüchlich:
Einerseits wird durch die Medicproof-Auswertung nun auch qualitativ unterstrichen, welch entscheidenden Beitrag pflegende Angehörige für eine stabile und angemessene häusliche Versorgung leisten.
Andererseits werden ausgerechnet Leistungen geschwächt, die ihnen Entlastung, soziale Absicherung und ein Mindestmaß an Anerkennung für diesen enormen Einsatz bieten sollen.
Eine glaubwürdige Pflegereform muss deshalb beides miteinander verbinden: eine kompetenzorientierte und respektvolle Pflegebegleitung sowie verlässliche Entlastungs- und Absicherungsleistungen.
Wer die Leistungen pflegender Angehöriger ernsthaft anerkennen will, sollte ihre Kompetenzen stärken, ihre Selbstbestimmung respektieren und zugleich die Rahmenbedingungen verbessern, unter denen sie Tag für Tag den größten Teil der häuslichen Pflege in Deutschland leisten.
Fazit
Die Medicproof-Analyse zeichnet ein bemerkenswert positives Bild der häuslichen Pflege durch Angehörige.
Sie zeigt, dass pflegende Angehörige nicht nur quantitativ die wichtigste Säule des deutschen Pflegesystems bilden, sondern in der weit überwiegenden Zahl der Fälle auch eine angemessene und verantwortungsvolle Versorgung sicherstellen.
Die Ergebnisse dürfen aufgrund der untersuchten Gruppe der privat Pflegeversicherten nicht ohne Weiteres auf alle Pflegehaushalte übertragen werden. Sie liefern dennoch einen wichtigen Hinweis darauf, dass pflegende Angehörige in politischen und fachlichen Debatten nicht vorrangig als überforderte Laien betrachtet werden sollten.
Sie sind erfahrene Akteure der Versorgung.
Eine zukünftige Pflegebegleitung muss deshalb an ihren vorhandenen Kompetenzen anknüpfen, ihre Autonomie achten und ihnen dort Unterstützung anbieten, wo sie tatsächlich benötigt und gewünscht wird.
Gleichzeitig darf eine solche Reform nicht dazu führen, dass bestehende Entlastungs- und Anerkennungsleistungen geschwächt werden.
Pflegebegleitung kann nur dann glaubwürdig sein, wenn sie nicht an die Stelle verlässlicher Unterstützung tritt, sondern diese ergänzt.
Quellen
- Tagesspiegel Background: Vorabbericht zur Medicproof-Analyse der Pflegebegutachtungen 2025
- Medicproof GmbH: Informationen zur Bewertung der Versorgungssituation im Rahmen der Pflegebegutachtung
- Bundesministerium für Gesundheit: Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung
Der Pflege-Dschungel unterstützt die Petition der beiden Vereine Pflegende Angehörige e.V. und wir pflegen e.V.
Bitte unterschreibe auch Du/Sie diese wichtige Petition, damit die Kürzungen und Streichungen nicht zum Gesetz werden.
Noch ist Zeit, etwas zu ändern!
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Pflege-Dschungel
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Friedrich Karl Straße 90
28205 Bremen

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Autor beim Pflege-Dschungel








Hallo…es wird solange gekürzt bis nichts mehr übrig ist zum kürzen. Und das den Haupteil derRentner trifft die eh schon wenig haben wälzt man dann auf die Familie ab bzw.guckt ob nicht noch anderes Vermögen vorhanden ist welches man zu Geld machen könnte. Und dabei ist es völlig egal ob es das Häuschen oder Erspartes ist die Politik macht uns Bürger einfach nackich bis nichts mehr da ist. Warum müssen WIR jedesmal für die Fehler der Politik bezahlen.