Wer pflegt, stellt die eigenen Bedürfnisse hinten an. Anfangs bewusst und vorübergehend — später merkt man gar nicht mehr, dass man welche hat.
- Was brauche ich eigentlich, und wann habe ich das zuletzt gespürt?
- Wie setze ich Grenzen, ohne mich schuldig zu fühlen?
- Wie bekomme ich Zeit für mich in einen vollen Tag?
- Wo hört Fürsorge auf und wo fängt Selbstaufgabe an?
Warum dieser Kurs hilft
Fürsorge für andere setzt Fürsorge für sich selbst voraus. Das ist kein Trostsatz, sondern eine praktische Feststellung: Wer ausbrennt, kann nicht weiter pflegen.
In dreißig Einheiten geht es darum, die eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen und ihnen Platz zu geben. Dr. Johannes Wimmer teilt dabei auch eigene Erfahrungen — der Kurs belehrt nicht, er begleitet.






