Viele pflegen über Hunderte Kilometer hinweg: mit Telefonaten, Wochenendfahrten, Terminen, die man aus der Ferne organisiert — und dem ständigen Gefühl, nicht genug zu tun.
- Ist das, was ich mache, überhaupt Pflege?
- Wie unterstütze ich verlässlich, wenn ich nicht vor Ort bin?
- Was passiert, wenn etwas passiert und ich Stunden entfernt bin?
- Wohin mit dem schlechten Gewissen?
Warum dieser Kurs hilft
Pflege auf Distanz wird selten als Pflege wahrgenommen — von anderen nicht und oft von einem selbst auch nicht. Dabei ist die Organisationsleistung erheblich und die Belastung real.
Der Kurs zeigt, wie sich die Versorgung aus der Ferne planen lässt, wer vor Ort einspringen kann und was für den Notfall geregelt sein sollte. Begleitet wird er von jemandem, der es selbst kennt: Peggy Elfmann hat jahrelang ihre an Alzheimer erkrankte Mutter aus der Entfernung begleitet.






