Wer die Pflege eines Angehörigen übernimmt, wird über Nacht zu etwas, das man nirgends gelernt hat. Der Alltag muss neu geordnet werden, und das Verhältnis zu dem Menschen, den man pflegt, verändert sich mit.
- Wie organisiere ich einen Alltag, in dem plötzlich alles gleichzeitig wichtig ist?
- Was kann ich abgeben, und an wen?
- Wie merke ich rechtzeitig, dass ich an meine Grenze komme?
- Darf ich eigene Wünsche haben, wenn jemand anders mich braucht?
Warum dieser Kurs hilft
Der Kurs spricht offen über die Belastung, die diese Rolle mit sich bringt — körperlich wie seelisch. Nicht um sie größer zu machen, sondern damit Sie sie benennen können, bevor sie Sie einholt.
Ein zweiter Teil ist ganz praktisch: Struktur in den Tag bringen, Wichtiges von Dringendem trennen, Unterstützung finden. Und dabei die eigenen Bedürfnisse nicht aus dem Blick zu verlieren — was keine Nebensache ist, sondern die Voraussetzung dafür, dass es lange gut geht.






