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Besser hören!

Für mehr Lebensqualität im Alltag. 

Warum gutes Hören so wichtig ist

Schwerhörigkeit im Alter

Ein nachlassendes Hörvermögen ist mehr als nur eine Einschränkung im Alltag – es wirkt sich auf viele Lebensbereiche aus:

  1. Teilhabe am sozialen Leben
    Wer schlecht hört, zieht sich oft zurück. Gespräche im Familienkreis, Treffen mit Freunden oder auch kleine Begegnungen beim Einkaufen werden zur Belastung. Ein gut angepasstes Hörgerät ermöglicht dagegen, wieder aktiv am sozialen Geschehen teilzunehmen und Isolation vorzubeugen.
  2. Prävention von Demenz
    Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen Hörverlust und kognitivem Abbau. Laut einer großen Metaanalyse in The Lancet (Livingston et al., 2020) zählt unbehandelter Hörverlust zu den wichtigsten veränderbaren Risikofaktoren für Demenz. Frühzeitige Versorgung mit Hörgeräten kann also nicht nur das Hören verbessern, sondern auch das Risiko für Demenz senken.
  3. Entlastung für Angehörige und Umfeld
    Auch für pflegende Angehörige bringt gutes Hören spürbare Erleichterung. Wiederholte Nachfragen, Missverständnisse oder störend laute Fernseher und Radios gehören der Vergangenheit an. Selbst wenn jemand alleine lebt, schützt ein angepasstes Hörgerät vor Konflikten mit Nachbarn, die durch zu hohe Lautstärke belastet werden könnten.
Hendrik Dohmeyer
Hendrik Dohmeyer – §7a Pflegeberater
und Autor beim Pflege-Dschungel

Bis 2024 insgesamt 18 Jahren als Sorgender und Pflegender Angehöriger (SPA) bei den eigenen Eltern. Ab 2025 als SorgenderErsatz Angehöriger (SEA) bei anderen Familien im Einsatz.
Als Pflegeberater bin ich bundesweit für viele Familien tätig.
Täglich nutzen durchschnittlich 1.500 Ratsuchende meine Informationen und Leistungen hier vom Pflege-Dschungel.

Wussten Sie schon? 10 Millionen Menschen leben mit einer Hörbeeinträchtigung

In Deutschland leben rund 10 Millionen Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung – das entspricht etwa jeder achten Person. Das Risiko steigt deutlich mit dem Alter: Bei 65-74-Jährigen ist jede fünfte Person betroffen und bei den über 74-Jährigen schon jede dritte. Aber auch Kinder bleiben nicht unberührt: Rund 0,6 % aller Minderjährigen haben eine periphere Hörstörung, und im Vorschulalter liegt der Anteil sogar bei etwa 1 %.
Quelle: DSB

So klein sind die Dinger? Die sieht man ja gar nicht!.

Bei einem Beratungsbesuch in Oldenburg saß ich mit einer älteren Dame und ihrer Tochter zusammen. Schon nach wenigen Minuten merkte ich, dass meine Gesprächspartnerin vieles von dem, was ich sagte, nicht richtig verstand. Oft schaute sie fragend ihre Tochter an oder bat mich, meine Aussagen zu wiederholen.

Nach einer Weile fragte ich sie direkt, warum sie eigentlich keine Hörgeräte trage. Etwas verlegen antwortete sie, dass sie diese Geräte schrecklich finde – sie wolle nicht, dass jeder sofort sehe, dass sie ein „Manko“ habe.

Daraufhin habe ich sie angelächelt, meine beiden Hörgeräte herausgenommen und ihr meine eigene Geschichte erzählt: Vor 20 Jahren hatte ich während eines Fluges einen beidseitigen Hörsturz. Seitdem trage ich Hörgeräte – und bin heute sehr dankbar dafür. Denn mit der modernen Technik kann ich nicht nur Gespräche klar verstehen, sondern auch direkt über Bluetooth telefonieren, Musik hören oder Fernsehen in brillanter Qualität genießen.

Beschreibung des Bildes

„Herr Dohmeyer – So klein sind die Dinger? Die sieht man ja gar nicht!“

Die Dame war völlig überrascht. Sie hatte es vorher überhaupt nicht bemerkt, dass ich Hörgeräte trage. Und auch als ich sie wieder hinter die Ohren gesetzt habe, konnte sie kaum glauben, dass man sie praktisch nicht sieht.

Dieser Moment hat sie so sehr ermutigt, dass ihre Tochter kurz darauf einen Beratungstermin vereinbart hat. Inzwischen trägt die Dame eigene Hörgeräte – und die ganze Familie ist glücklich über diese Entscheidung. Die Missverständnisse und ständigen Wiederholungen gehören der Vergangenheit an, und auch die Nachbarn freuen sich, dass der Fernseher nicht mehr so laut sein muss.

Es ist schön zu erleben, wie ein kleines technisches Hilfsmittel so viel Lebensqualität zurückgeben kann – für die Betroffene selbst und für ihr ganzes Umfeld.

Ihr Hendrik Dohmeyer

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Hendrik Dohmeyer

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Hendrik Dohmeyer - §7a Pflegeberater,
Autor beim Pflege-Dschungel

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